In den meisten Fällen sind die Sondermodelle des Unimogs für kommerzielle oder öffentliche Verwendung gebaut worden. So gibt es Versionen fürs Militär, Feuerwehrfahrzeuge, Rettungsfahrzeuge und sogar kleine Busse. Was den Unimog bei Privatleuten beliebt gemacht hat ist seine Eigenschaft als Camper. Denn die kleine Ladefläche kann man wunderbar überbauen und hat genügend Platz zum Schlafen und um die notwendigen Ausrüstung für eine Reise unterbringen zu können. Traditionell passen 2 Leute ins Fahrerhaus, es gibt auch Umbauten für 3 Personen. Bei vielen Umbauten kann man von der Fahrerkabine direkt ins den Wohn- und Schlafbereich krabbeln, in dem eine Küche, eine Toilette und Dusche sowie Schlafplatz untergebracht sind.

Das ist praktisch, denn den Unimog fahren ist anstrengend, und so kann man jederzeit eine Pause einlegen.

Moderne Camper haben heute auch Internet an Bord, und so kann man nach dem Essen die weitere Route planen, Musik hören oder sich die Zeit in einem Online-Kasino vertreiben. Man bekommt in einem Casino gratis geld ohne einzahlung wenn man das erste Mal sich anmeldet und kann – wenn man Gefallen gefunden hat – schon mit wenigen Einsätzen Gewinne machen und damit die Reisekasse etwas aufbessern.

Da diese Unimog-Camper von Profis umgebaut wurden, hat man auch Strom um seine Smartphones zu laden oder am Abend einen Film auf dem iPad zu schauen. Wem in der Schlaf-

und Wohnkabine noch zu wenig Platz ist, der kann weitere Aufbauten, vor allem auf der Fahrerkabine, hinzufügen.

Mit dem Unimog fährt man Gelände und selten Straße. Seine Höchstgeschwindigkeit liegt zwischen 80 und 110 Stundenkilometern, aber mit den großen Reifen und dem kurzem Radstand ist das kein sanftes Cruisen sondern kann schon holprig werden. Und dennoch, wer zum Beispiel nach Afrika will, kann durchaus von Deutschland aus auf den Autobahnen nach Spanien fahren und dann übersetzen und auf dem Nachbarkontinent sich dann auf Wüstenpisten vergnügen.